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U35-Verlängerung hat das Zeug zum ausgewachsenen Skandal. (11.03.2017)

"Wir stehen vor der Herausforderung, das Dreieck Hochschulstandort Querenburg – Stadtteil Langendreer – Gewerbefläche Mark 51°7 effizient an das Bochumer Verkehrsnetz anzuschließen. Das ist kein Pappenstiel und bedarf einer sorgfältigen Betrachtung und Bewertung der Gesamtsituation", erklärt Dennis Rademacher, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion "FDP & DIE STADTGESTALTER". "Die U35, die unter den Fahrgastdruck aus allen Nähten platzt, muss dringend entlastet werden. Die Flächen, welche die Ruhr-Universität auf den ehemaligen Opelflächen besiedeln wird, brauchen eine direkte und schnelle Verbindung zum Hauptcampus. Eine bessere Anbindung von Langendreer an die Universität würde den Stadtteil aufwerten und für studentisches Leben attraktiver machen. Dies alles muss in voller Gesamtheit betrachtet werden. Insellösungen, die nicht alle Aspekte berücksichtigen, können zu teuren Fehlplanungen werden."

"Wer eine wirklich effiziente und ganzheitliche Lösung will, der muss zunächst eine verkehrsträgeroffene Studie für das gesamte Gebiet machen. Genau das werden wir im Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität am 14.03.2017 beantragen“, so FDP-Ratsmitglied Rademacher abschließend.


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