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Olaf in der Beek: "Der Rechtsstaat darf auf keinem Auge blind sein." (09.07.2017)

Olaf in der Beek, Kreisvorsitzender
Olaf in der Beek, Kreisvorsitzender
"Jeder Extremismus ist zu verurteilen – egal, mit welcher Vorsilbe er daher kommt", betont FDP-Bundestagskandidat Olaf in der Beek mit Blick auf die Ausschreitungen in Hamburg zum G20-Gipfel. "Der sogenannte Schwarze Block hat nun mit seinen Gewaltexzessen auch sehr deutlich gezeigt, dass Manuela Scheswig mit ihrer Einschätzung, Linksextremismus sei ein aufgebauschtes Problem, völlig falsch lag. Der Rechtsstaat darf weder auf dem einen noch auf dem anderen Auge blind sein."

Olaf in der Beek weiter: "Wer vermummt mit Flaschen auf Polizisten wirft, wer Autos anzündet, wer Geschäfte plündert, wer brennende Barrikaden errichtet, ist kein Gipfelgegner oder Demonstrant, sondern ein Straftäter. Dafür gibt es keine Entschuldigung. Und dafür darf es keine Toleranz geben. Es ist erschreckend, wenn es Stimmen aus dem linken Lager gibt, die diese Gewalt auch noch zu legitimieren versuchen. Gewalt ist niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung. Wer sich an diese Selbstverständlichkeit nicht hält und Rechtsbrüche begeht, muss die volle Härte des Rechtsstaats zu spüren bekommen."


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