FDP Bochum

Kreisverband

Pressemitteilungen vom 25.10.2018:

Haltt: "Okay, Google … zieh nach Bochum!" (Kreisverband)

FDP Bochum bringt Bochum als Standort für den Google-Campus ins Gespräch.

Wenn sich Berlin eine Chance entgehen lässt, sollten wir zugreifen: Bochum würde sich perfekt für den Google-Campus eignen", so Felix Haltt, stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP Bochum, zu der Meldung, dass der Google-Campus in Berlin-Kreuzberg aufgrund von Anfeindungen nicht umgesetzt wird. Mit dem Google-Campus sollten Gründer unterstützt werden. Haltt weiter: "Google sollte sich durch die Absage in Berlin nicht ins Bockshorn jagen lassen und vor allem die Pläne nicht vorschnell begraben. Gründer wollen doch eh nicht mehr nach Berlin."


Nordrhein-Westfalen stellt nach dem aktuellen "Deutschen Startup Monitor 2018" erstmals die meisten Start-ups. 19 Prozent aller Teilnehmer kommen aus NRW, besonders stark ist die Metropolregion Rhein-Ruhr mit 11,2 Prozent. Aus Berlin stammen mittlerweile nur noch 15,8 Prozent der Start-ups.

"Die neue Landesregierung aus FDP und CDU will eine neue Gründerzeit in Nordrhein-Westfalen einläuten. NRW soll zu einem Land neuer Ideen, innovativer Startups und einer lebendigen Gründerszene werden", so Haltt. "Und die NRW-Koalition liefert bereits. Mit dem neuen Gründer-Stipendium unterstützt das Land innovative Jungunternehmer und Startups jeweils bis zu ein Jahr lang mit 1.000 Euro monatlich und gibt den Gründerinnen und Gründern damit die Möglichkeit, ihre Idee auszuarbeiten. Wirtschaftsminister Pinkwart sollte daher umgehend auf Google zugehen."

"Am besten holt er sich vorher noch Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch mit ins Boot", so Haltt. "Mit der Bochum Strategie haben wir uns ja auf den Weg gemacht, um beste Voraussetzungen für eine hohe Zahl von Unternehmensgründungen zu schaffen. Bochum hat ja bereits die erfolgreichste Start-up-Szene der IT-Sicherheits-Branche. Mit einem Google-Campus würde Bochum das Profil als IT Hotspot noch weiter schärfen."

"Also, Google, wir haben da also einen Vorschlag für eine Stadt mit langer Wissens- und Innovationskultur, vielen internationalen Studenten, einem ganz eigenen Charme, ohne Kreuzberg-Hipster und der weltbesten Currywurst. Die Chance sollte man nutzen, kommt mit dem Google-Campus nach Bochum", so Haltt abschließend.
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